Sex im Zoo

Vögeln eigentlich auch die Vögel? Diese Frage haben sich Freundinnen und ich gestellt. Deswegen haben wir einen Termin im Tierpark gebucht. Ein Tiergarten Führer soll uns alles erklären. Natürlich haben wir bei der Anmeldung darauf hingewiesen, dass die Fragen ein wenig unter der Gürtellinie sein werden.

Es soll ein Geschenk für eine Freundin sein. Der Tiergarten stimmte zu. Solange es im „lustigen“ Rahmen und unter uns bleibt, dürfen wir die Führung machen. Als wir ankamen, wartete Jürgen bereits auf uns. Er ist der Typ, der uns durch den Zoo führt. Gleich zu Anfang wollte er wissen, warum wir unbedingt solch eine Führung machen wollen? Wir erklärten ihm, dass wir immer schon wissen wollten, wie sich die Tiere so fortpflanzen. Und vielleicht zeigt er uns ja das eine oder andere Tier, das gerade voll dabei ist. Der Typ war keine 20 Jahre alt, also verstand er auch, warum wir hier sind. Wir gingen zum ersten Gehege. Dort warteten die Affen auf uns. Zu diesen konnte er nicht sehr viel erzählen bzw. musste er auch nicht.

Da wir Menschen auch vom Affen abstammen, tun sie es wie wir. Solche Affen habe ich auch schon einmal im Fernsehen gesehen. Die können Stellungen, da können wir Menschen uns eine Scheibe abschneiden. Das Kamasutra beherrschen die Tiere auf jeden Fall. Da es wie gesagt, zu den Affen nicht viel zu erzählen gab, gingen wir zum nächsten Gehege. Dort warten bereits die Elefanten. Wie machen es die?

Der Führer war so lustig, er zeigte uns ein Beispiel, in dem er eine Freundin von mir bat, sein Elefantenweibchen zu spielen. Diese Freundin wurde daraufhin ein wenig rot, aber irgendwie hat es ihr gefallen. Weiter ging es zu den Vögeln. Dort wollten wir es natürlich genauer wissen. Woher kommt der Name Vögeln eigentlich? Dass Vögel ihre Kinder aus Eiern bekommen, wissen wir bereits. Aber wie kommen die Eier in den Vogel. Genauso, wie bei Menschen, nur schaut das ein wenig anders aus und ist ziemlich lustig. Bei solchen Tieren mag das ganz normal sein. Ein Hund macht die Hündchenstellung, ebenso ein Pferd und viele andere. Eigentlich nehmen sich die Tiere alle von hinten. Doch wie geht es einem Regenwurm beim Sex? Eine gute Frage nicht wahr? Hat jemand einen Regenwurm dabei erwischt, wie es mit einem anderen getrieben hat? Wäre auf jeden Fall eine lustige Sache, bei so was zuzusehen. Regenwürmer sind im übrigen Zwitter. Sie befruchten sich gegenseitig. Wenn sich zwei begegnen und in der Paarungsphase sind, sorgt eine Flüssigkeit, dass die beiden zusammenkleben. Danach wird der Samen ausgetauscht und weiter geht das Würmerleben. Meine Freundinnen und ich mussten so lachen, als wir das hörten. Etwa später durften wir zufällig ein Spinnen Paar beobachten. Dabei wurde sogar ich geil. Irgendwie gefiel mir der Führer so sehr. Er hatte so schöne blaue Augen und ein süßes lächeln.

Nach den Spinnen kamen wir in eine Dunkelkammer. Dort befinden sich Fledermäuse, wie man so nicht unbedingt sieht. Dort hab ich meine Chance ergriffen. Ich öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Dreimal dürft ihr raten, was ich damit gemacht habe. Ich wurde richtig schweinisch. Ihm gefiel es sehr und er sagte mit leiser Stimme zu den anderen, dass sie sich in aller Ruhe umsehen sollen. Denn hier gibt es einiges zu hören und zu entdecken. Ich wusste, er hat das alles nur deswegen gesagt, dass ich ihn in aller Ruhe bearbeiten kann. Aber, er wollte mehr. Er wollte mich spüren. Deswegen vögelten wir wie wild rum. Dabei waren wir aber ganz leise. Solch einen Sex hatte ich noch nie. Hunderte Menschen und um mich, meine Freundinnen und Sex.

Was ist das nur für eine verkehrte Welt, dachte ich in dem Moment. Wir liebkosten und küssten uns. Irgendwann kamen wir beide zum Höhepunkt und mussten uns wirklich zusammen reißen. Wieder draußen, vor der Hölle starrten uns alle an. Meine Freundin sagt zu mir. Meine Haare seien ganz zerzaust. Ich wusste nicht, von was sie spricht und ging einfach weiter. Auf dem Weg zum nächsten Gehege starrten wir uns beide immer heimlich an. Ich glaube, dass er ein wenig in mich verliebt ist. Das werden wir in Zukunft ja noch sehen, denn wir haben Telefonnummern ausgetauscht. Irgendwie haben wir an diesem Tag keine Tiere mehr gesehen, die es vor unseren Augen treiben.

Tja, meine Freunde haben es bekanntlich auch nicht gesehen. Als die anderen Freundinnen alle nachhause fuhren, ging ich nochmal in den Zoo. Dort stand er und wartete auf mich. Jürgen war so heiß, deswegen wollte er unbedingt noch einmal mit mir wo hin gehen. Diesmal gingen wir zum Löwengehege. Wir wollten es unbedingt vor den Löwen treiben. Da keine Besucher mehr im Park waren und auch die anderen Wärter zu Hause, haben wir es wie wild getrieben. In der Hölle des Löwen. Als wir so herumvögelten, fingen die beiden Löwen an, es auch miteinander zu machen. Ich konnte es gar nicht fassen. Gerade die beiden treiben es miteinander, wenn wir es auch tun.

Löwen sind ja herzige Tiere. Aber dass sie solche Dinge erkennen, wusste ich nicht. Jürgen erzählte mir später noch, dass Tiere sehr schlau sind. Sie nehmen bestimmte Schwingungen war. Natürlich bemerken sie nicht, wenn Menschen Sex haben, aber sie bemerken, dass etwas Bestimmtes in der Luft liegt. Deswegen bekommen auch die Tiere Lust auf mehr. Katzen sind ja auch so. Sie bemerken, wenn es Menschen schlecht geht oder auch Hunde oder andere Tiere. Tiere sind ganz besondere Geschöpfe, die mehr von sich geben und wissen, als wir Menschen glauben. Deswegen sollte man sie in aller Ruhe beobachten. Das macht viel Spaß und natürlich auch Sinn. Mit meinem Jürgen, werde ich jetzt immer spielen, aber das nächste Mal in meinem eigenen Bett. Dort ist die Gefahr nicht so groß, dass man von einem Löwen gebissen wird. Meine Schmusekatze hab ich sowieso und im Bett wird er zum Tiger. Was will Frau mehr? Wer einen Tierwächter als Freund hat, darf sich freuen. Der hat mehr Laute und Sachen drauf, als sich manche vorstellen.

Und jetzt piss ihn an

Manchmal glaubt man, jemanden sehr gut zu kennen, tut es aber doch nicht. So erging es mir, als ich neulich etwas früher von der Arbeit nach Hause kam. Ich erwartete, alleine zu Hause zu sein. Meine Frau sollte um diese Uhrzeit eigentlich zusammen mit ihren Freundinnen in einem Gruppenfitnesskurs sein. Ich war daher überrascht, als ich den Autoschlüssel an der Garderobe entdeckte. Denn sie liebte diesen Kurs. Jedes Mal erzählte sie mir hinterher, wie toll es doch gewesen sei und wie gut sie sich danach fühle und dass ich doch mal mitkommen solle. Dass sie nicht dort war, konnte nur bedeuten, dass es ihr nicht gut ging.
Sorgenvoll hängte ich Schlüssel und Jacke an die Garderobe, zog die Schuhe aus und ging die Treppe nach oben.
„Schatz, bist du da?“, rief ich.
Keine Antwort.
Ich beschleunigte meinen Gang und marschierte den Flur entlang bis zum Schlafzimmer.
„Schatz?“, rief ich noch einmal. Dann öffnete ich langsam und leise die Tür. Vielleicht schlief sie. Wenn sie durch mein Rufen nicht wach geworden war, wollte ich sie nicht wecken, indem ich wie ein Berserker durch die Tür herein platzte. Doch als ich die Tür halb geöffnet hatte, zuckte ich vor Schreck zusammen, gab der Tür dabei Schwung mit und ließ den Griff los. Mit einem Knall wurde dieser von der Wand gestoppt.
Panikartig wirbelte meine Freundin herum.
Sie lag nackt mit gespreizten Beinen auf dem Bett, Kopfhörer auf den Ohren, die eine Hand an der Brust, die andere zwischen den Beinen. Vor ihr lief im Fernseher ein Pornofilm, in dem gerade ein Kerl einer vor ihm knienden Frau in den Mund pisste.
Ich stand nur mit offenem Mund da und war fassungslos.
Sie war nicht krank! Sie war zu Hause geblieben, um sich bei einem Natursektporno die Muschi zu wichsen.
Nachdem sie sich vom Schock meines Hereinplatzens etwas erholt hatte, griff sie die Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus. Dann nahm sie den Kopfhörer ab und schaute mich beschämt an.
„Was … Äh …“, stammelte ich und warf ihr einen fragenden Blick zu. „Ich dachte, du bist in deinem Fitnesskurs?“
„Da geh ich schon länger nicht mehr hin“, sagte sie und schaute zu Boden dabei.
„Aber …“
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, und sie schaute weiterhin beschämt und stumm zu Boden.
Dann ballte ich die Hände zu Fäusten, ging mit großen Schritten auf sie zu, packte sie mit einer Hand an den Haaren und zog sie daran hoch. Mit der anderen Hand hielt ich ihr den Mund zu, während ich ihr in die erschrockenen Augen schaute und sagte: „So, du stehst als darauf, angepisst zu werden. Das kannst du haben, du dreckige Schlampe.“
Ich verdrehte ihr die Arme auf dem Rücken und schleifte sie ins Badezimmer. Dort drückte ich ihren Kopf nach unten, bis sie auf den Knien saß. Anschließend zog ich meinen Reißverschluss nach unten und holte meinen Schwanz raus.
„Los, mach’s Maul auf!“
Sie war in einer Art Schockstarre, schaute mich nur mit weit aufgerissenen Augen an. Ich griff ihren Kiefer und drückte rechts und links je einen Finger zwischen Ober- und Unterkiefer, so dass sie den Mund öffnen musste. Mit der anderen Hand hielt ich meinen Schwanz und zielte. Ich konnte sehen, wie sie aufgeregt atmete.
Die Pisse spritzte aus meiner Schwanzspitze und direkt in ihr Maul. Sie verschluckte sich und musste husten, wollte den Kopf wegziehen, doch ich ließ ihr Gesicht nicht los und hörte auch nicht zu pinkeln auf. Sie spuckte meine Pisse teilweise aus, teilweise schluckte sie den Natursekt. Ich presste die letzten Tropfen Urin aus meinem Schwanz und drückte ihn zusätzlich mit den Fingern von hinten nach vorne aus.
Nachdem ich fertig gepisst hatte, packte ich sie mit der zweiten Hand am Hinterkopf, während die andere immer noch ihren Mund offen hielt. Ich drückte meinen Schwanz in ihren Mund und ließ sie ihn sauber lutschen. Sie wehrte sich, wollte den Kopf nach hinten wegziehen, doch ich hielt ihn fest. Ich drückte meinen Schwanz ganz tief in ihren Mund. Dabei konnte ich spüren, wie er Stück für Stück immer steifer und größer wurde in ihrer Maulvotze. Jetzt begann ich mit Fickbewegungen. Ich drückte ihr den harten Ständer immer wieder tief in den Rachen, bis sie erneut würgen musste und Speichel unkontrolliert aus ihrem Mund tropfte. Sie hatte jetzt Tränen in den Augen vom Würgen und sah völlig fertig aus. Dieser Anblick erregte ich mich ungemein.
Ich ließ sie los, zog hektisch Hemd, Hose und Boxershorts aus, dann legte ich mich neben ihr auf den Rücken.
„Los, hock dich über meinen Schwanz“, befahl ich.
Sie war viel zu eingeschüchtert, um mir nicht zu gehorchen. Artig hockte sie sich mit ihrer blankrasierten Pussy direkt über meinen vor Geilheit pochenden Schwanz.
„Und jetzt piss ihn an!“
Sie schaute mich fragend an, als hätte sie nicht verstanden.
Ich packte wieder ihren Kiefer mit einer Hand und wiederholte: „Ich sagte, du sollst ihn anpissen. Los!“
Sie schloss die Augen, schluckte einmal und dann konnte ich sehen, wie sie sich konzentrierte. Wenige Augenblicke später spürte ich eine warme Flüssigkeit über meinen Schwanz laufen. Es fühlte sich unglaublich geil an. Immer mehr ihrer körperwarmen Pisse spritzte auf meinen steifen Schwanz und rann über meine Eier auf den Boden.
Mit der freien Hand ergriff ich jetzt meinen Schwanz und richtete ihn auf. Dann drückte ich mit der Hand an ihrem Kiefer ihren Körper nach unten, bis mein Schwanz langsam in ihre nasse Votze zu gleiten begann. Als der Ständer komplett in ihrer Muschihöhle steckte, zog ich ihren Kopf zu meiner Schulter, verdrehte ihr die Arme auf dem Rücken und hielt sie fest. Ich zog die Füße auseinander, stemmte die Fersen in den Boden und fing an, ihre Möse heftig durchzuficken. Immer wieder rammte ich ihr meinen harten Schwanz tief ins nasse Muschiloch.
Die ganze Pisserei als Vorspiel hatte mich so sehr erregt, dass ich diese Stellung nicht lange durchhielt. Ich spürte, wie sich heftiger Druck in meinem Schwanz aufbaute. Wenige Momente später spritzte ich mein warmes Sperma tief in ihre geile enge Möse.

2 Finger in meinem Arsch

Als ich die Eingangstür zu meiner Wohnung öffnete, klickten die Handschellen.
Vor mir stand allerdings kein Polizist, sondern meine Frau in ihrem seidenen Morgenmantel, darunter allem Anschein nach nackt. Noch bevor ich etwas sagen oder fragen konnte, hatte sich mich hinein gezogen und mir ein Stück Klebeband über den Mund geklappt. Nur wenige Augenblicke später waren zusätzlich meine Augen verbunden und beide Hände auf dem Rücken mit den Handschellen aneinander gekettet. Ich war ihr hilflos ausgeliefert.
Sie öffnete den Reißverschluss meiner Hose und holte meinen bereits leicht angeschwollenen Schwanz heraus. Dann führte sie mich daran durch die Wohnung. Die Augenbinde war vollkommen lichtundurchlässig, ich konnte also nichts sehen, sondern musste ihr vollkommen vertrauen. Mein Herz schlug aufgeregt und deutlich spürbar, während ich mir als Blinder, der von seiner Frau am Schwanz durch die eigene Wohnung geleitet wird, einen Weg bahnte.
Da ich die Wege in der Wohnung natürlich gut kannte, war mir nach wenigen Schritten klar, dass wir auf dem Weg ins Schlafzimmer waren.
Vorsichtig setzte ich einen Schritt vor den anderen, bis wir offenbar am Bett angelangt waren, denn plötzlich drehte sie mich um und gab mir einen Stoß, der mich nach hinten fallen ließ. Ich fiel weich auf Decke und Kissen.
Jetzt konnte ich spüren, wie die Matratze neben mir einsank. Meine Frau hatte sich offenbar neben mich gesetzt. Sie drehte mich zur Seite und hantierte an einer der Handschellen herum. Plötzlich konnte ich einen Arm wieder frei bewegen – doch nicht für lange. Blitzschnell führte sie den Arm Richtung Bettgestell und ich war wieder gefesselt – diesmal ans Bett. Dasselbe Spiel folgte nur Augenblicke später mit dem anderen Arm. Mein Schwanz pochte jetzt hart vor Erregung.
Das schien meiner Frau nicht entgangen zu sein, ihre weichen Lippen stülpten sich über meine geschwollene Eichel und lutschten genussvoll daran. Ich hätte laut gestöhnt, hätte ich nicht ein Klebeband vor dem Mund gehabt.
Auf einmal hörte sie auf und mehrere Momente lang passierte gar nichts. Ich stellte mir vor, wie sie auf den Knien über meinen Beinen hockte und mich mit einem breiten Grinsen anschaute. Da lag ich also, geknebelt und gefesselt, eine lebende männliche Sexpuppe, zu ihren Diensten.
Wenn sie diesen Gedanken hatte, schien er sie sehr zu erregen, denn nun begann sie, aufgeregt am Gürtel und den Knöpfen der Hose rumzufummeln. Sobald sie alles gelöst hatte, zog sie mir die Hose samt Boxershorts mit ruckartigen Bewegungen ungeduldig aus. Nun stand meine prachtvolle Latte ihr ohne Einschränkungen für jegliche Art von Schweinereien zur Verfügung.
Diese Gelegenheit schien sie sich nicht entgehen lassen zu wollen. Sie drückte meine Knie kraftvoll auseinander, bis ich mit angezogenen Beinen dalag – wie eine Frau in der Missionarsstellung. Ich ahnte, was jetzt kommen würde …
Eine Sekunde später spürte ich wieder ihre weichen Lippen an meiner Eichel und wie sie rhythmisch daran auf und ab glitten. Doch auf einmal spürte ich noch etwas!
Irgendetwas drückte sanft gegen den Schließmuskel meines Polochs. Das konnte nur einer ihrer Finger sein. Nachdem sie mehrere Male angetäuscht und nur leicht gedrückt hatte, glitt der Finger jetzt mit etwas mehr Druck in mein Arschloch. Sie schob ihn ganz tief rein, bis sie meine Prostata berührte. Ich zuckte zusammen und musste schlucken. Doch das war noch nicht ganz, was sie wollte. Sie zog den Finger wieder raus und nun spürte ich statt einem plötzlich zwei Finger, die in meinem Arsch steckten und sich bis zu meiner Prostata vorschoben.
Jetzt lutschte sie gleichzeitig an meiner Eichel, fickte meinen Arsch mit zwei Fingern und massierte meine Prostata. Das war zu viel! Aus meiner Schwanzspitze spritzte mit heftigem Druck eine bestimmt riesige Menge Sperma, doch sie zog ihren Kopf nicht weg. Ihre Lippen umschlossen die ganze Zeit meine Eichel, während die Sacksahne aus dem kleinen Löchlein darin spritzte. Erst nachdem ich zu zucken aufgehört hatte, nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund.
Und ich spürte, wie sich ihre Hände neben meinem Oberkörper in die Matratze stemmten. Mit einem kräftigen Ruck entfernte sie das Klebeband von meinem Mund und bevor ich einen Ton von mir geben konnte, hatte sie schon ihre Lippen auf meine gepresst und schob mir ihre Zunge in den Mund – die immer noch verklebt war mit meinem Sperma. Sie hatte nicht geschluckt!
Nachdem sie mir beim Küssen mein eigenes Sperma nahezu vollständig ins Maul geschoben hatte und noch bevor ich die Gelegenheit hatte, es auszuspucken, setzte sie sich mit Muschi und Poloch auf mein Gesicht und sagte nur ein einziges Wort, aber in einem Tonfall, dass sich mir die Nackenhaare aufstellten: „Leck!“
Ich konnte ihr Arschloch riechen, während ich mein Sperma beim Lecken der Schamlippen und des Kitzlers an ihrer Votze verteilte. Genussvoll drückte sie mir Arsch und Möse stärker gegen das Gesicht. Der Geruch ihres Arschlochs wurde intensiver.
Dann konnte ich spüren, wie sie sich nach vorne beugte. Votze und Poloch hatte ich zwar immer noch im Gesicht, doch der Druck ließ nach. Dafür konnte ich jetzt eine Hand an meiner Schwanzwurzel spüren und nur einen Augenblick später wieder ihre Lippen, die sich über meine Eichel schoben. Ich zuckte heftig zusammen dabei, denn mein Schwanz hatte sich noch nicht vollständig von der Ejakulation erholt. Mein Becken wand sich, ich wollte den Schwanz instinktiv wegziehen, denn es fühlte sich unangenehm, ja beinahe schmerzhaft an, als sie die Eichel mit ihrer Zunge massierte.
„Halt still, du Weichei! Ich will, dass du noch mal spritzt!“, sagte sie in äußerst dominantem Tonfall und drückte mir die Pussy nun wieder stärker ins Gesicht. „Und leck gefälligst weiter!“
Ich streckte die Zunge raus und leckte wild an ihrer Möse rum, während sie weiter an meiner Eichel saugte, nun mit Unterstützung ihrer Hand, die zusätzlich meinen Schwanz wichste. Es fühlte sich weiterhin fast schmerzhaft an, doch sie hörte nicht auf und mein Schwanz wurde wieder steifer und steifer. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, bis sich tatsächlich wieder Druck in meiner Eichel aufbaute und ich spüren konnte, wie Sperma daraus hervorspritzte.
In dem Moment spritzte mir eine Flüssigkeit ins Gesicht. Meine Frau pisste mir beim Orgasmus mitten in den geöffneten Mund!

Sie ging auf die Knie vor mir

Es war wieder einer dieser Abende, die in Überstunden endeten. Mein Chef wollte das von mir bearbeitete Projekt unbedingt bis Ende des Monats fertig auf dem Schreibtisch liegen haben. Da ich eine langersehnte Beförderung vor Augen hatte, saß ich vier Stunden nach Feierabend immer noch an meinem Schreibtisch und brütete über Zahlen. Die Büros hatten sich längst geleert, selbst die Putzfrauen waren gegangen. Ich kam mir vor wie ein einsamer Lichtpunkt in einem Meer aus Dunkelheit.
Als sich die Müdigkeit langsam bemerkbar machte, ich jedoch noch weit von meinem Tagesziel entfernt war, raffte ich die müden Knochen auf und schleppte sie in den Pausenraum zum Kaffeeautomaten. Dort ließ ich mir von der nimmermüden Maschine einen doppelten Espresso einschenken. Mit einem tiefem Seufzen plumpste mein schlaffer Körper auf einen der billigen Plastikstühle am Tisch in der Mitte des Raumes. Gedankenverloren starrte ich in die dunkle Flüssigkeit im Becher vor mir.
„Na, auch noch hier?“
Erschrocken drehte ich mich um. Am Kaffeeautomaten stand plötzlich die Neue aus der Buchhaltung. Ich hatte sie nicht kommen sehen, weil ich mit dem Rücken zum Eingang saß.
„Ja, leider“, antwortete ich und musste mir ein Gähnen verkneifen. „Ich muss noch ein dringendes Projekt bis Ende des Monats fertig kriegen. Und was machst du so spät noch hier?“
„Ich hab nichts Besseres zu tun.“
Ich schaute sie einen Moment ungläubig an, bis mir klar wurde, dass sie das im Scherz gemeint hatte.
Dabei fiel mir plötzlich zum ersten Mal auf, dass sie ungemein gut aussah. Sie trug einen kurzen Rock, der den Blick freigab auf ihre langen und wunderschönen Beine, die den Eindruck machten, als seien sie sehr weich. Die ersten Knöpfe ihrer weißen Bluse waren geöffnet und ließen ein Paar üppiger Brüste darunter vermuten.
„Einen Moment lang dachte ich, du meinst das ernst“, antworte ich schließlich.
Sie nahm ihren Kaffee und setzte sich mir gegenüber. Dabei verlor sie keinen Augenblick den Blickkontakt mit mir.
„Wer weiß, vielleicht bin ich eine heimliche Verehrerin von dir und nur deinetwegen noch da.“
„Was? Wieso solltest du denn meinetwegen Überstunden machen?“, fragte ich total naiv.
Sie beugte sich etwas über den Tisch, wodurch der Ausschnitt ihrer Bluse tiefer wurde und ich meine Einschätzung über die Größe ihrer Titten bestätigt bekam.
„Na, damit ich mit dir für einen Quickie im Büro allein sein kann“, flüsterte sie und schaute sich verschwörerisch um.
Mein Blick indessen war eine Etage tiefer gerutscht. Mir fiel das allerdings erst auf, als sie deswegen leise kicherte. Ich vermute, ich bin aus Scham rot geworden, denn sie zwinkerte mich grinsend an.
„Ja, ähm, also … Das hab ich nicht bedacht …“, stammelte ich und kam mir wie ein Idiot vor.
Sie sagte nichts, sondern grinste einfach weiter. Doch plötzlich spürte ich einen sanften Druck an meinem Schwanz. Als ich hinunterschaute, sah ich ihre Zehen die leichte Beule in meiner Hose kneten. Ich musste wohl einen beginnenden Ständer bekommen haben, als ich in ihren Ausschnitt gestarrt hatte. Durch die Schwanzmassage mit ihrem Fuß wurde daraus schnell eine sehr harte und große Beule, die allmählich zu schmerzen anfing, weil mein Schwanz Freiraum zum Entfalten wollte.
„Ist ganz schön heiß hier drin, findest du nicht?“, sagte sie und öffnete einen weiteren Knopf an ihrer Bluse. „Du hast doch nichts dagegen?“
Ich konnte nur den Kopf schütteln. An Sprechen war gerade nicht zu denken. Ich war auf einmal hellwach und so geil wie schon lange nicht mehr. In meiner Hose pochte mein Schwanz und etwas weiter oberhalb mein Herz. Ich saß reglos da und sah ihr zu, wie sie Stück für Stück ihre wirklich äußerst prallen Titten freilegte, die vom BH kaum gebändigt werden konnten.
Als sie schließlich nur noch im BH vor mir saß, fragte sie grinsend: „Möchtest du nicht vielleicht auch was ausziehen?“
Ich konnte wieder nichts darauf antworten, nur nicken.
„Na, dann los. Darfst dir auch aussuchen, was.“ Wieder ein Zwinkern.
Als ich die Hände an meinen Gürtel legte, stand sie plötzlich auf, ging um den Tisch herum und stellte sich neben mich. Mit leicht vorwurfsvollem Blick schaute sie mich jetzt von oben herab an und sagte: „Für diese Etage bin aber ich zuständig.“
Ich ließ die Hände langsam neben meinem Körper Richtung Boden sinken. Mit wenigen gekonnten Bewegungen hatte sie Gürtel und Reißverschluss geöffnet und wühlte nun mit ihren weichen Händen in meinen Boxershorts. Sie nahm meinen harten Schwanz in die Hand und wichste ihn zärtlich. Dann zog sie mit der einen Hand den Rand der Boxershorts etwas hoch und holte mit der anderen meinen extrem harten, pochenden Ständer heraus. Die Eichel glänzte bereits von den Glückstropfen.
Sie schaute ihn an und sagte: „Da ist jemand aber schon ganz schön geil. Die Eichel ist ja schon ganz nass.“
Ich wurde wahrscheinlich wieder rot im Gesicht, doch das sah sie nicht mehr, denn sie war bereits auf die Knie gegangen und hatte ihren Mund über meine von Glückstropfen glänzende Eichel gestülpt und saugte jetzt daran wie noch keine Frau zuvor. Ich musste mich extrem beherrschen, nicht sofort in ihrem Mund abzuspritzen. Als ob sie das mitbekommen hätte, hörte sie kurz auf, schaute mich an und sagte: „Nicht abspritzen, hörst du! Ich will mich vorher noch draufsetzen.“
Dann stand sie auf und steckte eine Hand unter ihren Rock. Als sie wieder zum Vorschein kam, hielt sie einen äußerst knappen Tanga zwischen den Fingern. Ich konnte sehen, dass auch dieser bereits nass von Muschisaft war. Sie ließ den Tanga zu Boden fallen und stellte sich mit ihrer jetzt frei zugänglichen Pussy über meinen Schoß. Dann senkte sie langsam ihr Becken, fasste meinen steifen Schwanz und führte in ihre wirklich sehr nasse Muschihöhle. Er glitt rein wie ein warmes Messer durch Butter.
Dann fing sie an, ihr Becken rhythmisch auf und ab zu bewegen, zuerst langsam, dann immer schneller. Ich musste mir auf die Zunge beißen, um nicht zu spritzen.
Schließlich schaute sie mir in die Augen und stöhnte: „Jetzt darfst du.“
Ich ließ alle Beherrschung weichen und spürte, wie ein großer Schwall Sperma mit großem Druck aus meiner pulsierenden Eichel spritzte.

Die beiden geilen Löscher vor Augen

Nach einem anstrengenden Arbeitstag freut man sich auf Zuhause.
Ich freute mich an einem speziellen Tag ganz besonders darauf, mich faul auf das Sofa sinken und vom Fernseher berieseln zu lassen. Meine Freundin würde noch bei ihrem Zumba-Kurs sein, also absolute Ruhe für mich. Die letzten zwei Stunden der Arbeitszeit konnte ich nur noch daran denken und als ich schließlich nach einer Autofahrt mit fünfzehn entnervenden Minuten im Stau endlich unsere Wohnung betrat, fühlte es sich an, als fiele mir eine Last von den Schultern. Ich trottete zuerst zum Kühlschrank für ein Bier, danach zum Sofa, auf dem ich es mir sofort bequem machte.
Doch gerade als ich den Fernseher angemacht hatte, hörte ich, wie ein Schlüssel in das Schloss der Wohnungstür gesteckt wurde. Wenige Augenblicke später ging die Tür auf und meine Freundin stand verschwitzt in ihren Trainingsklamotten darin. Überrascht und wohl auch etwas genervt starrte ich sie an.
„Du bist schon da?“
„Ja, klar, Zumba ist seit letzter Woche jetzt immer eine Stunde früher“, antwortete sie und zog die Schuhe aus.
Ich verdrehte die Augen und seufzte leise. Das war’s dann mit der Ruhe, dachte ich.
Und tatsächlich hatte meine Freundin nichts Besseres zu tun, als sich in den verschwitzten Trainingsklamotten neben mir aufs Sofa zu setzen. Ich versuchte, sie zu ignorieren, richtete den Blick starr geradeaus auf den Fernseher. Dabei bekam ich gar nicht richtig mit, was ich mir überhaupt ansah, denn mein Kopf war viel zu sehr damit beschäftigt, den Ärger über die verlorene Ruhe zu verarbeiten.
Während ich noch darüber nachdachte, wie ich ihr am höflichsten sagen könnte, dass sie sich bitte wieder verpissen soll, spürte ich plötzlich ihre Hand an meinem Schwanz. Erschrocken schaute ich zuerst nach unten, dann sie an.
Sie sah mich aber nicht an, sondern schaute geradeaus auf den Fernseher wie ich gerade eben noch. Dabei massierte sie jedoch weiterhin meinen langsam steif werdenden Schwanz in der Hose.
Ich war irritiert, aber ihre Schwanzmassage fühlte sich zu gut an, um ihr zu sagen, sie solle damit aufhören. Also ließ ich sie weitermachen und genoss. Dabei versuchte ich, mir nichts anmerken zu lassen, schon gar nicht zu stöhnen oder einen anderen Laut von mir zu geben, der als Erregung interpretiert werden konnte.
Je intensiver sie meinen Schwanz durch die Hose massierte, desto mehr löste sich mein Ärger über ihre unerwartet frühe Heimkehr in Luft auf. Ein Blowjob, dachte ich, das wäre jetzt die Krönung.
Als ob sie Gedanken lesen könnte, öffnete sie nur einen Augenblick später den Reißverschluss meiner Hose und holte meinen inzwischen total steifen Schwanz heraus. Dabei schaute sie nach wie vor ungerührt auf den Fernseher, wie ich aus dem Augenwinkel beobachten konnte.
Sie wichste meinen Ständer eifrig weiter, aber mit ihrem Kopf näherte sie sich leider doch nicht. Ich spürte erneut Ärger und Enttäuschung in mir aufsteigen. Doch gerade als ich ihre Hand wegnehmen wollte, tat sie es selbst und stand auf. Anstatt zu gehen, stellte sie sich jedoch direkt vor mich, allerdings ohne mich anzusehen. Sie stand mit dem Rücken zu mir und genau im Bild, so dass ich nichts sehen konnte. Dann beugte sie sich plötzlich nach unten und zog dabei ihre Trainingshose mit, so dass der Blick auf Pussy und Poloch frei wurde.

Die beiden geilen Löcher vor Augen wurde ich sofort wieder geil. Ich wollte meine Zunge tief in beide stecken und ihren Muschisaft schmecken. Gerade als ich mich vorbeugen wollte, um ihre Löcher zu lecken, machte sie einen Schritt zurück und ich hatte ihren prachtvollen Arsch nun mitten im Gesicht. Gierig fing ich an, den Mösensaft aus ihrer erstaunlich feuchten Votze zu schlecken. Dann ließ ich meine Zunge über ihre Schamlippen nach oben gleiten und leckte ihr das Arschloch. Beide Löcher waren mit Schweiß überzogen und schmeckten extrem salzig. Ich wurde davon immer geiler und bohrte meine Zunge tief in ihr Poloch.

Dabei zog ich ihre Arschbacken mit den Händen etwas auseinander. Ich konnte sie leiste stöhnen hören.
Da zog sie plötzlich den Hintern weg, ging in die Knie, fasste zwischen den Beinen hindurch an meinen Schwanz und führte ihn zielsicher zum Eingang ihrer Votze, während sie das Becken weiter absenkte. Sie war so feucht von meiner Leckerei, dass Eichel und Schwanz problemlos in ihre Möse glitten. Dann fing sie an, meinen prallen Ständer zu reiten. Immer wieder hob und senkte sie das Becken mit meinem Schwanz in ihrer Pussyhöhle. Mal langsamer, mal schneller. Dabei stöhnte sie nun deutlich hörbar. Auch ich konnte mir das Stöhnen nicht mehr verkneifen.
Mit jeder Bewegung ihres Beckens spürte ich den Druck in meinem Schwanz steigen und ich wusste, es würde nicht mehr lang dauern, bis ich eine fette Ladung Sperma in ihre Pussy abspritze. Sie schien das zu spüren und verlangsamte ihre Bewegungen extrem. Schließlich stand sie so weit auf, dass mein Schwanz aus ihrer Möse flutschte. Das kann doch nicht dein Ernst sein, dachte ich.
Doch dann fasste sie ihn erneut und senkte abermals das Becken ab. Diesmal jedoch führte sie meine Eichel zielstrebig zu ihrem Arschloch. Ich spürte, wie der enge Schließmuskel ihres Polochs gegen meine Eichelspitze drückte, als sie sich langsam auf meinen Schwanz setzte. Immer tiefer drang meine Eichel in ihr Arschloch ein und ich stöhnte laut dabei. Es fühlte sich unglaublich geil an!
Endlich steckte meine Ständer bis zu den Eiern in ihrer Arschvotze und sie bewegte wieder das Becken auf und ab. Nun jedoch nicht in wechselndem Tempo, sondern immer schneller und schneller. Die Enge ihrer Arschmöse reizte meine geschwollene Eichel extrem. Gleich würde ich abspritzen! Und was für eine Ladung!
Plötzlich reißt sie das Becken hoch, mein Schwanz gleitet aus der Arschfut, ich will fluchen, doch da hat sie meinen Schwanz schon im Mund, lutscht ihren eigenen Muschisaft und Schweiß und Arsch von meiner Eichel und ich spritze die volle Ladung Sperma tief in ihr Maul, während ich extrem laut stöhne, ja fast schreie dabei.
Nachdem sie den letzten Tropfen Wichse aus meiner Eichel gepresst hat, schaut sie mir in die Augen, schluckt demonstrativ sichtbar und geht wortlos ins Badezimmer.

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